Corona usw ….. UPDATE

UPDATE2: Wie man mir heute erzählt (Primärquelle) hat gibt es auch Betrieb(e) die kein Homeoffice anbieten obwohl es möglich wäre und dann alle Mitarbeiter zum Corona Test „einlädt“, nur damit der ansonsten abwesende Chef Gespräche mit den Mitarbeitern führen kann.Natürlich waren ein paar Mitarbeiter positiv getestet. Konsequenzen: keine.

UPDATE: Die Schulen sollen in Niedersachsen ab Montag wieder öffnen. Dabei sind die Zahlen offensichtlich weiter steigend. (siehe https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen – Stand 13.01.2021) Es ist aber auch schwer die Kinder zu Hause zu Betreuen und vernünftig zu Arbeiten. So kommen wir hier gerade kaum an Land mit dem Schulunterricht zu Hause. Zum Glück sind es noch einfache Aufgaben. Doch die Motivation ist beim Kind wenig vorhanden. Wäre also schön, wenn das Kind zur Schule käme?

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Fligthstick Quickshot Intruder

Heute bin ich ein paar Joysticks durchgegangen. Einen mag ich hier vorstellen, den ich auch 1992 selber hatte – den Quickshot Intruder. Ich selber war großer Fan von Flugsimulatoren. Ich hatte Spiele wie Falcon, Chuck Yeagers Air Combat, Secret Weapons of the Luftwaffe und Red Baron regelrecht verschlungen. Und dann gab es im Angebot besagten Joystick.

Quickshot 146 Intruder

Im ersten Moment sieht dieser Joystick sehr passend und genial zum Spielen aus. Gerade die Klappe vor dem Feuerknopf sieht Stylisch aus, aber auch die Schubregler sowie die Drehregler haben es in sich. 1991 hat der Stick noch 100 DM gekostet – ich dürfte keine 20 DM bezahlt haben. Viel Geld hatte ich nie zur Verfügung. Und da war ich auch froh drum! Die Schubregler stellten sich nämlich als Schalter heraus, mit denen man einfach nur Dauerfeuer einschalten konnte. Die Drehregler sind zum Trimmen des Joysticks da – eine Funktion, die zu der Zeit Standard bei PC Analog-Sticks war. Und die Klappe vor dem Knopf hat einfach nur gestört um schnelle Aktion zu haben. Sie war also immer offen. Als Urteil konnte man also nur sagen: mehr Schein als Sein!

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Führung in meinem ‚Museumskeller‘?

Ich möchte, wie zuvor beim VCFB, eine Führung durch meinen Keller anbieten. Natürlich nur Online – ich halte mich an die Corona-Regeln. Solch eine Führung ist nicht ganz einfach – neben den technischen Problemen muss man gleichzeitig Kameramann, Sprecher und am Mischer der Videoquellen sein. Alles nicht einfach, da kann man den Chat z.B. nicht mit im Auge behalten. Aber irgendwie sollte das klappen. Besteht an so etwas Interesse? Wenn JA; bitte ich um eine e-mail an axel@computersammler.de. Das weitere Vorgehen überlege ich mir noch. Es können wohl bis zu 10 Personen mitmachen. Es wird aber auf alle Fälle kostenlos sein.

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Chess Master aus der DDR

Vor kurzem habe ich ja einen Chess Master aus DDR Produktion bekommen. Da hatte ich beim Testspiel das Gefühl das der schwächer spielt als das Gerät, welches ich im September bekommen habe. Aber nach jeweils zwei Partien und solch einem zeitlichen Abstand kann man nicht genau sagen ob es stimmt. Ich weiß aber das es zwei Versionen des Rechners gibt. Eine ist mit 2.5 MHz, der zweite mit 4 MHz getaktet. Wie man sie unterscheiden kann, das wusste ich bis vor kurzem nicht. Nun hat man mir erklärt, das auf der Rückseite die genaue Modelnummer steht, an der man wohl die Taktung erkennen kann.

Modelnummer: G-5003.500 = 2.5Mhz

Modelnummer: G-5003.501 = 4 Mhz

Und so wurde mein Gefühl bestätigt. Das neuere Gerät, mit der handschriftlich geschriebenen Seriennummer 2060, ist das schwächere Gerät.

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In einem Umschlag …

bekam ich letzte Woche drei Chips. Die hat jemand in China bestellt. Es sollten zwei 6502 CPU’s sein, einer der bekanntesten 8 Bit Prozessoren. Es kamen diese Chips an, die aber nicht funktioniert haben. Es scheinen wohl Fake-Cjips zu sein. Er hat sie mir für meine Sammlung zur Verfügung gestellt. Besten Dank dafür!

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Philips Philicorda

Letzte Woche habe ich etwas zu der Sammlung bekommen, was nicht ganz reinpasst – eine Elektrische Orgel. 1961 brachte Philips die erste Serie der Philicorda auf den Markt. Sie hat Röhrentechnik zur Erzeugung der Töne. Man sagte mir, das man dieses Model im dunkeln spielen solle – das soll eine Lichtshow ergeben. Ich habe hier die GM752, welche ab 1967 verkauft wurde. Bei der wurden die Röhren mit Transistoren ersetzt. Also keine Lichtshow mehr ….

Eine kleine Soundprobe gibt es auf Youtube.

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Schöner Taschenrechner

Gestern ist in einem kleinem Päckchen ein aus meiner Sicht schöner Taschenrechner bei mir angekommen: ein Texas Instruments 1250

Im Grunde ist es nur ein einfacher Taschenrechner. Nicht der erste, auch wenn er sehr alt ist. Das Model wurde von 1975-1977 hergestellt. Verkaufspreis war um die $25. Ich mag aber diese alten Taschenrechner mit ihren roten, grünen, und – ganz selten – lilanen Anzeigen. Gerade bei diesem Rechner mag ich das schlichte kleine Design, welches klare Linien zeigt.

Besten DANK für den Rechner!

Nachtrag: ich habe den Rechner aus dem Taunus bekommen. Wie ich gerade erfahren habe stammt er ursprünglich aus der Nähe, und zwar aus Northeim.

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Videoton TV-Computer

Ein weiterer neuer Rechner, den ich vor Weihnachten bekommen habe, ist der Videoton TV-Computer. Dabei handelt es sich um einen ungarischen Homecomputer, der dort vorwiegend an Schulen eingesetzt wurde. Es handelt sich dabei um einen groben lizenzierten Nachbau des Enterprise Computers, den ich vorgestern hier vorgestellt habe. Die CPU ist etwas schwächer, nur mit 3.15 MHz getaktet, und auch der RAM-Ausbau ist nur 32-64 KiB, bei zusätzlichen 16 KiB Videoram. Grafisch ist es auch ein anderer Rechner. So hat er nur zwei Auflösungen mit 128×240 Pixeln bei 16 Farben und 512×240 Pixel bei 2 Farben. Vorgestellt wurde der Rechner 1986 und dann drei Jahre lang produziert. Insgesamt wurden wohl ca. 12000 Exemplare hergestellt. Dazu kommen noch ca. 20000 Enterprise Rechner, die zum ’schluss‘ nach Ungarn verkauft wurden. Daher kommt es das in Ungarn die größten Enterprise Entwicklungen derzeitig geschehen.

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Mal etwas anderes, ein T-Shirt

Heute kam ein T-Shirt hier von einem bekantem deutschem Softwarehersteller an – von Thalion Software. Die Firma wollte das beste aus den 16 Bit Rechnern Amiga und vor allem Atari ST heraus holen. Bekannt wurde Thalion unter anderem für die Spiele Amberstar, Lionhard und A320 Airbus.

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Neuer Rechner: Enterprise 128

Kurz vor Weihnachten habe ich ein paar Computer bekommen, zu deren Vorstellung ich noch nicht gekommen bin. Dabei sind dort zwei Geräte bei, auf die ich mich sehr gefreut habe!

Den ersten der beiden Rechner möchte ich nun vorstellen: den Enterprise 128. Dabei handelt es sich um einen englischen Rechner, der mich schon in meiner Jugend optisch imponiert hat, auch wenn ich nichts über die Technik sagen konnte. Die ist aber auch nicht ohne für einen 8 Bit Homecomputer aus dem Jahr 1985. Die CPU ist zwar bloß ein Z80 mit 4 MHz, und der Rechner hat ’nur‘ 128 KiB RAM, dieser ist aber auf 4 MiB erweiterbar! Mehr als bei den damaligen PC’s!

Grafisch konnte der Rechner mit anderen Rechnern der Zeit nicht nur mithalten – auf dem Papier war er auch besser. So hat der Rechner eine Grafikauflösung von bis zu 672 x 256 Pixel, und er konnte bis zu 256 Farben gleichzeitig darstellen. Mehr als der Commodore Amiga (wenn man den komplexen HAM-Modus nicht mitzählt) oder der Atari ST! Soundtechnisch war er etwas besserer durchschnitt: drei Stimmen à acht Oktaven und ein Geräuschgenerator, Stereo. Im 32 KiB großem ROM ist eine Textverarbeitung integriert. Leider kann man ihn nicht direkt programmieren – das Basic-Modul, welches man hier benötigt, fehlt mir leider.

Eine große Besonderheit ist die Netzwerkfähigkeit: man kann ohne Probleme 32 Rechner miteinander verbinden. In Deutschland wurde der Rechner von Hegener + Glaser als Mephisto PHC 64 verkauft.

1985 war es jedoch zu spät für den Hart umkämpften Markt der Homecomputer mit einem 8 Bit System. Die 16 Bit Rechner standen ‚vor der Tür‘. Auch gab es nur wenig Software für den Rechner, obwohl die Umsetzung von Sinclair Spectrum und Amstrad CPC Software sehr einfach war. Interessanterweise wurden viele Geräte nach Ungarn verkauft …. aber dazu später mehr.

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