Corona usw ….. UPDATE

UPDATE 11: Ich musste vor paar Wochen ins Krankenhaus. Dort wurde einer Operation gemacht. Es gab kein Corona-Test in irgend einer Form. Dabei wurde auch was an der Nase mit gemacht. So auch nicht bei meinem Zimmernachbarn. Wir konnten aber, mit Maske, frei im Krankenhaus rumlaufen. Jedoch, wenn jemand zu Besuch kommen wollte, musste er einen aktuellen Test vorweisen. Da frage ich mich mit welchen Maßstäben da gemessen wird …..

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Texas Instruments TI 99/2

Beim Blättern in einer Zeitschrift fand ich einen Computer, den ich noch nicht kannte: den TI99/2. Angekündigt als 16 Bit Homecomputer, der eine bessere Rechenleistung als der TI99/4a bieten sollte zu einem günstigem Preis, kamm der Rechner doch nicht auf den Markt. Ausgestattet mit der 16 Bit CPU TMS 9995, getaktet mit 10.7 MHz, klingt es für 1983 nach einem High-End Rechner. 4 kiB RAM sehen da eher nach absolutem Low-End aus. Dazu gab es nur eine Schwarz-Weiss Ausgabe. Preislich sollte der Rechner bei 100$ bzw 300 DM liegen und zu den Sinclair-rechnern in Konkurenz treten. Deswegen war auch nur eine Gummitastatur eingebaut. Zu der Zeit gab es aber mit Commodore einen großen Preiskrieg, so dass auch der TI99/4a, der doch, bis ausser der CPU, besser ausgestattet war als der TI99/2, schon bald in eine ähnliche Preisregion gedrängt wurde. Deswegen wurde der Rechner dann fallen gelasssen.

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Midicom SO4000-1a

Vor etwas längerer Zeit habe ich dank des VzEkC an einen Midicim SO4000-1a Lerncomputers gekommen. Ich finde dieses Lernsystem sehr schön, da die Abdeckung eine gute Beschriftung liefert wofür welches Bauteil zuständig ist, so das man die Funktionsweise des Rechners einfacher nachvollziehen kann. Für ein Lernsystem ist auch interessant, das es ein FBAS Signal hat zum Anschluss an einen Monitor. Ausgestattet mit einer 8 Bit 8085 CPU und 20 KiB RAM konnte man sicherlich einiges machen. Im ROM ist sogar eine Routine zum Anschluss der C64 Floppy 1541 vorhanden, die man mit einer kleinen Bastellei anschliessen kann.

Midicom SO4000-1a
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Ein neuer Datenträger

Floptical

Disketten waren lange Zeit das Medium der Wahl für Datenträger und zur Verbreitung von Software. Es gab jedoch eine Zeit, ab dem Anfang der 90ern, da wurden Disketten zu klein als Datenträger. CD-ROMS waren gute Datenträger, die aber nicht beschreibbar waren. Ab 1991 wurden Flopticals angeboten. Daten werden hier, wie bei Disketten mit 1.44 MiB, magnetisch gespeichert. Die Spurführung wird jedoch Optisch gelöst, so dass die Spuren wesentlich kleiner sein können um mehr Daten unterzubringen. So passten auf diese Diskette 21 MiB. Wegen der gleichen Baumform und einem zweitem Lesekopf waren die Laufwerke voll kompatible zu den normalen Laufwerken. Flopticals waren zuerst auch für den Commodore Amiga 3000 angedacht, wozu es, leider, nicht kam. Nun fehlen mir aber noch ein paar Medien, wie z.B. 3 1/4 Zoll Disketten, Sony HiFD, UHD144 oder Apple FileWare Medien ….

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Atari CDAR 504

Atari CDAR 504

Schon seit längerer Zeit habe ich hier ein Atari CD laufwerk, das Atari CDAR 504. Dabei steht das CDAR für Compact Disc Audio Rom. Über das abnehmbare Bedienteil konnte man also das Gerät per Infrarot steuern um z.B. Audio-CD’s zu hören. Das ist auch nötig, denn zum Erscheinungsdatum gab es allgemein kaum CD-ROM’s, geschweige denn welche für den Atari ST, für den das Laufwerk gedacht war. Schon 1985 wurde es vorgestellt, ab Mai 1988 wurde es für 1200 DM verkauft. Es wurden aber nicht sehr viele hergestellt. Man geht zwischen 500-100 Exemplaren aus. Technisch ist es ein Single-Speed Laufwerk – man konnte also ca. 150 kib/sec übertragen.

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Neues vom Flohmarkt

Letztes Wochenende war wieder ein Flohmarkt angesagt. Diesmal habe ich nicht so viel für die Sammlung gefunden. Aber es gefällt mir trotzdem 🙂

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Zoll ….

Ich habe vor kurzem etwas in der Schweiz bestellt. Darauf muste ich nun Zoll bezahlen: 1.76 Euro. Darüber muss ich mich nicht ärgern. Aber das die DHL dafür 5 Euro ‚Verarbeitungsgebühr‘ nimmt, das finde ich doch sehr frech!

Was ich gekauft habe, das kommt in einem späterem Artikel 🙂

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Warum behauptet man Warn-SMS würden nicht funktionieren?

Das war so eine Behauptung im letztem Jahr bei dem Warntag 2020. Finde da gerade keine Quelle. SMS ist aber ein Teil des Handy-Protokolls – eigentlich ein Abffallprodukt, weswegen es zuerst auch kostenlos war. Es kostete nichts und wird so oder so verschickt. Dann wurden sie „teuer“…

Nun, weswegen ich es schreibe: eine Basisstation sollte ohne weiteres eune SMS an alle Empfänger der Station schicken können. Also ein Umkreis von ca. 5km. WARN-SMS wäre also kein Problem – ausser der Sicherheit …

So gab es in Hawaii einen Alarm eines Atombombenangriffs per SMS …

Aber das man nach dem letztjärigem Desaster nicht was gelernt hat. Aber man bekommt was man wählt ….

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Grafik- und Soundkarten

Diese Woche habe ich ein paar Grafik- unnd Soundkarten bekommen. Gerade die Voodoo 1+2 sind toll. Die Voodoo 2 haben auch jeweils 12mib RAM. Leider fehlen die dazugehörigen VGA Kabel. Das fehlt auch bbei der DVD-Karte. Nun muss ich mal ein System zum testen aufbauen ….

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Vier Monitor Grafikkarte von 1994

In meiner Grafikkartensammlung habe ich eine sehr spezielle Karte: eine ISA-Bus karte für 4 Monitore. Heute ist es ja kein Problem mehrere Monitore anzuschließen. 1994 sah es gefühlt jedoch komplett anders aus. Bis jetzt konnte ich die Karte mit ihren TSENG ET4000 Chips nicht testen. Es wird mal Zeit. Aber wie immer: es fehlt irgendwo etwas … 😉

Jedem Grafikchip stehen 1MiB RAM zur verfügung. Die maximale Auflösung beträgt 1024×768 Bildpunkte

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Temple of Apshai – Dunjonquest

Heute habe ich einen Brief bekommen mit einem der ersten Grafik-Rollenspiele, die Kommerziell vertrieben wurden: Temple of Apshai – Dunjonquest. Veröffentlicht wurde das Spiel 1979 für den Tandy TRS 80 und Commodore PET von Automated Simulations als deren 3. Spiel, auch noch vor Richard Garriott’s Akalabeth: World of Doom. Entwickelt wurde es hauptsächlich in Basic. Später wurde das Spiel für verschiedene Systeme, 1981 auch für die Atari 8 Bit Serie konvertiert. Bis Ende 1981 wurden über 20.000 Kopien verkauft, was zu der Zeit ein großer Erfolg war. Die ersten Versionen des Spiels wurden nicht in einem Karton, sondern einfach in einer Plastikfolie verschweißt verkauft.

Später hat sich Automated Simulations in die bekannte Firma Epyx umbenannt, die, unter anderem, durch Summer- und Wintergames sehr bekannt geworden sind. Es gab verschiedene Nachfolger, die zum Teil auch auf dem C64 umgesetzt wurden. Das Spiel hat 1980 den Origins Awards für das beste Computerspiel von der Game Manufacturers Association bekommen.

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